WPK kritisiert Anprangerung von Journalisten durch das Umweltbundesamt

- Pressemitteilung -

WPK kritisiert Anprangerung von Journalisten durch das Umweltbundesamt

Die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. (WPK) hält es für inakzeptabel, dass einzelne Journalisten vom Umweltbundesamt öffentlich vorgeführt und als inkompetent dargestellt werden, nur weil sie führende Klimawissenschaftler kritisieren. Die Behörde nennt in ihrer neuesten Broschüre zum Klimawandel ("Und sie erwärmt sich doch") die Namen von Journalisten, die Positionen vertreten, "die nicht mit dem Kenntnisstand der Klimawissenschaft übereinstimmen".

"Es ist nicht Aufgabe einer staatlichen Institution festzulegen, welche Meinungen geäußert werden dürfen und welche nicht", erklärt WPK-Vorsitzender Martin Schneider, "Journalisten dürfen und müssen unterschiedliche Positionen vertreten, und sie dürfen und müssen immer wieder auch etablierte Wissenschaftler in Frage stellen". Im Übrigen könne es nicht Aufgabe einer Behörde sein, bestimmte wissenschaftliche Positionen quasi amtlich als wahr zu beurkunden. Auch wenn der anthropogen bedingte Klimawandel nicht mehr bezweifelt werden kann, gibt es auch in der Wissenschaft intensive Diskussionen über viele Details, etwa über seine Folgen und die Gültigkeit bestimmter Modelle. „Dieser Diskurs muss innerhalb der Wissenschaft geführt werden, und Journalisten müssen ihn kritisch begleiten“, so Schneider.

Die WPK fordert Umweltminister Peter Altmaier dazu auf, eine weitere Verbreitung der Broschüre in dieser Form zu stoppen.

 

Kommentare:

 

  1. (ANONYMOUS)
    Jun 03, 2013 at 04:36 PM

    For the record: Mit der Pressemitteilung stimme ich überhaupt nicht überein.
    Sie wirkt auf mich wie der typische Journalistenreflex (wenn auch verspätet in diesem Fall): Kritik? Maulkorb?! Grundgesetz! Pressefreiheit!
    Grundsätzlich: Gerade Wissenschaftsjournalisten sollten differenziert und sachbezogen agieren und reagieren. Wer Mist schreibt, dem darf man das auch um die Ohren hauen. Erst recht, wenn er es als Wiederholungstäter tut. Und die Kritik darf, gerade wegen der enormen Breitenwirkung der Medien, auch öffentlich geschehen.
    Aber: Ist denn wirklich geschehen, was behauptet wird? Ich kann im Text des UBA kein „Anprangern“ und „Vorführen“ erkennen. Dass Namen genannt werden, finde ich eine notwendige, zumindest hilfreiche Orientierungshilfe im Rauch der Nebelkerzen, den die so genannten Klimaskeptiker in diese Pseudodiskussion werfen.
    Und „müssen“ Journalisten wirklich unterschiedliche Positionen vertreten („dürfen“ ja, keine Frage), und „müssen“ sie etablierte Wissenschaftler in Frage stellen? Querdenken als Selbstzweck, schlimmer noch: als Masche? Nein, danke.
    Dann der Aufruf zur Zensur (Altmaier möge die Verbreitung der Broschüre stoppen) – ist mir als WPK-Mitglied geradezu peinlich. Behörden wie dieses Amt erarbeiten Entscheidungsgrundlagen für die Politik! Sie müssen Stellung beziehen, vertreten und weitergeben, was sie für wahr halten. Aber aussprechen sollen sie die Wahrheit nicht dürfen??
    Sollte tatsächlich noch einmal eine Welle des Klimaskeptizismus über uns hinwegrauschen und alles durcheinander bringen, kann ich mir das gut so erklären: Wir haben’s vermasselt, wir merken, dass es zu spät ist, und wenn wir schon nichts dran ändern können, wollen wir es wenigstens nicht Schuld sein.

  2. (ANONYMOUS)
    Jun 04, 2013 at 03:10 PM

    Sie schreiben"Auch wenn der anthropogen bedingte Klimawandel nicht mehr bezweifelt werden kann, gibt es auch in der Wissenschaft intensive Diskussionen über viele Details" Nein, die Wissenschaft diskutiert nicht nur über Details. Die Wirksamkeit von CO2 für das Erdklima wurde bisher nur in Modellrechnungen "bewiesen" und die liegen nach den Entwicklungen der letzten 15 Jahre, vollkommen daneben. Solche Rechnungen sind Müll!. Natürlich beeinflusst der Mensch durch seine Aktivitäten das Klima, zum Beispiel werden wegen der Nachfrage nach Energiepflanzen immer mehr Wälder abgeholzt oder statt Lebensmittel, wird durch riesige Maisplantagen unsere Landschaft verändert. Die Versiegelung unserer Erde durch intensivere Bebauung wegen der wachsenden Weltbevölkerung, spielt sicher eine Rolle. Fest steht, die Temperaturen steigen nicht mehr, aber in den Medien liest man das noch selten.



    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/energiewende-groesste-geldumverteilung-seit-kriegsende-nutzloser-eeg-zufalls-strom-wird-2013-bereits-26-mrd-EUR-kosten/

    1. (ANONYMOUS)
      Jun 06, 2013 at 04:37 PM

      "Die Wirksamkeit von CO2 für das Erdklima wurde bisher nur in Modellrechnungen "bewiesen" "

      Völliger Schwachsinn. Es handelt sich um empirische Befunde, die an jeder besseren Grundschule nachvollzogen werden können: http://serc.carleton.edu/NAGTWorkshops/activities/50193.html

      Ach so, ich vergaß: Energie kann sich ja in Nichts auflösen, die gesamte Thermodynamik ist eine Verschwörung von Einstein und Planck!!!!!1!!11

      (Man muß schon ein "Deutscher Physiker" sein, um den Mist zu glauben, den das EIKE so absondert. Ansonsten verstößt es nämlich gegen jegliche naturwissenschaftlich ohne Zweifel bewiesene Faktenlage.)

      "Fest steht, die Temperaturen steigen nicht mehr"

      Fest steht, die LUFTtemperatur bewegt sich IM GLOBALEN MITTEL auf einer Sättigungskurve. Aber keine Panik; mehr Treibhausgase freisetzen, dann wird das schon wieder mit der Atmosphärenerwärmung. Momentan wird die Wärmeaufnahme der Atmosphäre weitgehend ausgeglichen durch die Wärmeabgabe der Atmosphäre in die Ozeane.

      Aber was ein ARGO-Float ist, und was deren Daten so sagen, muß man ja nicht wissen. Es macht es auch wesentlich unbequemer, sich öffentlich in seiner Ignoranz zu suhlen.

      Daß EIKE in den vom Hochwasser am schlimmsten betroffenen Regionen Deutschlands liegt, daß jenes Hochwasser exakt einen Sonnenfleckenzyklus nach dem letzten stattfindet, daß es das zweite "Jahrtausendhochwaser" in gut 10 Jahren ist, daß die Klimaforschung eine mittelfristige erwärmungsbedingte Zunahme von Vb-Großwetterlagen über Mitteleuropa bereits vor über 15 Jahren prognostiziert hat, daß seit Frühling 2012 eine extrem ungewöhnliche Dominanz von meridionaler Zirkulation ("Aprilwetter") über Nordatlantik und Westeuropa festzustellen ist - das sind alles Fakten.

      Muß man aber alles nicht wissen. Hauptsache, man kann sein Maul aufreißen und Lügen verbreiten, während das Elbetal absäuft.

      Ja, wenn die tropischen Regenwälder der Sächsischen Schweiz nicht abgeholzt worden wären, dann wär das alles nicht passiert... Man faßt sich an den Kopf vor so viel aufgeblasen daherstolzierender Dummheit.

      Es steht ihnen weiterhin frei, zu behaupten, die Freisetzung von über einer Viertelmillliarde Tonnen (wenn ich richtig gerechnet habe: http://www.biogeosciences.net/9/1845/2012/bg-9-1845-2012.pdf) einer wärmeabsorbierenden Substanz keinerlei Auswirkungen auf den Energiehaushalt eines geschlossenen Systems habe.

      Aber genauso steht jedem denkenden Menschen frei, mit dem Finger auf Sie zu zeigen und Dinge zu sagen wie "ignoranter Spinner" und "stinkend dumm" und "eine Schande für dieses Land".

      Schließlich herrscht hier ja Meinungsfreiheit.

      Und schließlich ist keine Zensur gefährlicher, als das Verbot, die Dummen, die Halbgebildeten, die ideologisch verhetzten Wissenschaftsfeinde als genau das zu bezeichnen, was sie sind: eine Gefahr für die Menschheit. Ein aufgehetzter Mob, der Intelligenz, Wissenschaft, Kultur, Fortschritt und Demokratie brutalstmöglich in Scherben schlagen wird.

      Nicht "will". Aber "wird".

      Denn wer allen Ernstes glaubt, der anthropogene Ausstoß von Treibhausgasen würde - in komplettem Widerspruch zu allen physikalischen Naturgesetzen - nicht zu einer Nettoerwärmung des Systems Erde führen, welche sich je nach Region durch verschiedene Extremwetterereignisse äußert, ist geistig dermaßen verwahrlost, daß er auch noch ganz andere Lügen glaubt und verbreitet.

  3. PETER HARTMANN
    Jun 06, 2013 at 01:50 PM

    »Die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. (WPK) hält es für inakzeptabel, dass einzelne Journalisten vom Umweltbundesamt öffentlich vorgeführt und als inkompetent dargestellt werden, nur weil sie führende Klimawissenschaftler kritisieren.«

    Der eigentliche Skandal ist doch, dass Überzeugungstäter und Faktenverdreher wie Michael Miersch Wissenschafts-Ressortleiter bei meinungsbildenden Mainstream-Medien wie dem Focus werden können, und sich da keiner wundert was da wohl in der deutschen Wissenschafts-Journalismuslandschaft schief gelaufen sein könnte.

    Nicht nur Zeit-Herausgeber Josef Joffe scheint den Unterschied zwischen Politik und Wissenschaft nicht zu kennen: in ersterer gibt es verschiedene legitime Meinungen, um die wild gestritten werden darf. In letzterer geht es um die Ermittlung von Fakten. Aufgabe eines Wissenschaftsjournalisten sollte es doch sein, der Leserschaft diese näherzubringen. Natürlich sollte auch über eventuelle Kontroversen der Wissenschaft berichtet werden. Im Falle der Klimawissenschaften beobachte ich aber, dass Wissenschaftsjournalisten wiederholt lange widerlegten Randpositionen ungebührlichen Raum verschaffen, um ihre Weltanschaung zu propagieren (wie zum Beispiel bei der vornehmlich marktfreien Achgut-Gruppe flächendeckend zu bewundern). Würden Sie Kreationisten ähnlich reflexartig vor "Vorführung" schützen?

    Dass ich so etwas dem WPK offenbar erklären muss wirft kein gutes Licht auf den Verein. Und dass eine Presseorganisation öffentlich zur Zensur aufruft ist ja wohl das Letzte.

  4. (ANONYMOUS)
    Jun 06, 2013 at 03:55 PM

    Stellen wir uns einfach mal Folgendes vor:

    Deutschlands Qualitätspresse berichtet in aller Länge und Breite über die "Schulmedizinlüge". Keine Heilung außerhalb der Homöopathie, Impfungen sind schädlich und ein Programm der "Globalisten" zur Bevölkerungskontrolle. Gesundbeten funktioniert. "Wissenschaftlich untermauert" wird das dann durch eine kleine Handvoll Studien in fragwürdigen oder gekauften Publikationen, die latürnich DIE WAHRHEIT sind, und gegen die die restlichen 97% der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema einfach nicht anstinken können.

    Die Ärztekammer veröffentlicht daraufhin eine Broschüre, in der die dubiosen Vernetzungen und Finanzquellen der Pseudomedizin-Lobby, ihre Kumpanei mit durchgeknallten Verschwörungsspinnern und ihre Verbindungen zum einen oder anderen Landes- oder Bundesminister angerissen werden. (Im Fall des Klimas ist es ein Ex-Minister. Viel Spaß beim Recherchieren, ihr Vollprofis.)

    Die WPK gießt daraufhin Schimpf und Schande über die Ärztekammer aus und redet von "Zensur".

    Klartext:
    Wissenschaft hat die einzige als funktionierend erwiesene Methode zur Wahrheitsfindung professionalisiert. Es ist ein langsamer und über lange Strecken langweiliger Prozeß, denn um zu erkennen, was wahr ist, muß all das, was unwahr ist, erst widerlegt werden - einen schnellen Weg zur Erkenntnis gibt es nicht, und das hat Gründe, die in unserer Natur liegen und sehr gut erforscht sind (Google: verification bias, Dunning-Kruger-Effekt).

    Als Wissenschaftler kann ich sagen, daß die verhaßteste Personengruppe in meiner Branche jene "Wissenschafts"journalisten sind, die Forschungsergebnisse in der Jagd nach immer sensationelleren Schlagzeilen bis zur Unkenntlichkeit entstellen. Statt die Bevölkerung über Hintergründe zu informieren und Grundlagenwissen zu vermitteln, wird in der populären Berichterstattung alle paar Wochen aufs Neue AIDS geheilt, Krebs ausgerottet, Menschen geklont, und im Großen und Ganzen gelogen, daß es zum Heulen ist. Und somit die Volksverdummung brachial vorantreiben. In Zeiten stagnierender Bildungsausgaben und sinkender Qualität der universitären Ausbildung ist das geistiges Gift! Eine Bevölkerung, die Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden kann, weil sie glaubt, daß schnell zusammengeschriebene Polemiken a la Maxeiner/Miersch (und es ist ganz einfach so, die klimatologische Fachkompetenz der beiden Herren geht gegen Null) gleichwertig sind mit fundierten, über Jahre hinweg betriebenen Studien, ist nicht in der Lage, eine zur Existenz eines freiheitlich-demokratischen Systems (und das ist die Grundlage jeder Pressefreiheit) hinreichende Mündigkeit zu bewahren.

    Es entwertet desweiteren Wissenschaft an sich, und es ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die Jahre ihres Lebens darauf verwenden, eine methodologisch saubere Epistemologie zu erlernen, um zu einer kritischen Überprüfung von Hypothesen in der Lage zu sein. "Hinterfragen" kann jeder Mensch, nur nimmt es in der Regel die Antwort bereits voraus, denn Selbstbestätigung ist uns angeboren. "Kritisch und fundiert überprüfen" ist KEINE angeborene Fähigkeit; es ist eher ein Ausbildungsberuf! Wir Wissenschaftler müssen uns 100mal irren, um die Wahrheit zu erkennen, und können deswegen nicht für jeden Zufallsfund an die Öffentlichkeit rennen; es wäre grob unverantwortlich. Wird aber ein Sensationsjournalismus betrieben, wird exakt das das Ergebnis sein: wer seine Ergebnisse lieber noch einmal überprüft, dem wird vom schnellen aber schlampigen Forschungsteam die Show gestohlen.
    Erinnert sich noch jemand an die "Arsenbakterien", die "Leben auf dem Mars" "bewiesen" haben?

    Wer Wissenschaft und Pseudowissenschaft nicht unterscheiden kann, ist kaum in der Lage, Rattenfänger von Politikern zu unterscheiden. Daß sich die Pseudos jedoch einreden, sie wären dazu besonders in der Lage, da sie doch ach so kritisch seien (aber das frei von jeglicher Fachkompetenz, unwillig sich über die Grundlagen zu informieren, und urteilend eher danach, wer den hetzerischsten, emotionalsten Artikel dahingesudelt hat), macht es nur noch schlimmer.

    Am Ende ist das Resultat eine Tyrannei der bildungsnahen Schichten. Der Halbwissenden. Der Pseudoinformierten. Der NREM-schlafenden "Erwachten". Der falschen Aufklärung. Und der Journalismus der Anspruchslosen hat wieder einmal eine Demokratie, eine Wissenschaftskultur in den Untergang geschieben.

    Pressefreiheit funktioniert nur mit einer mündigen Gesellschaft, denn sonst wird sie irgendwann a la Hugenberg definiert. (Sie wissen doch, wer Hugenberg war? Oder muß ich Ihnen als Fachfremder auch noch die Geschichte Ihrer eigenen Branche erklären?)

    Journalismus hat auch eine allgemeinbildende Funktion.

    Deutschland hat es schwer, denn im Vergleich zB zu den USA ist der freie Zugang zu wissenschaftlichen Daten und Publikationen hierzulande mangelhaft. Die USA haben ein copyright, ein "Recht zu kopieren"; Deutschland hat ein Urheberrecht und demnächst auch ein "Leistungsschutzrecht", obwohl nicht klar erkennbar ist, wer da überhaupt etwas geleistet hat (außer an gewisse Parteien reichlich zu spenden). Auf Twitter ist die aktuelle Debate in USA unter den Hashtags #openscience und #opendata zu verfolgen - in Deutschland ist diese Debatte so gut wie nicht vorhanden, und das liegt an der Politik, nicht an der Wissenschaft! Denn Wissenschaft basiert auf dem freien Austausch von Daten, Ergebnissen, Informationen.

    Auch in den USA gibt es "klimaskeptischen" Journalismus. ABER, und das ist der entscheidende Unterschied zu Deutschland: er spielt sich in eniem bestimmten Sektor der Medienlandschaft ab. Auf Fox News zum Beispiel. Oder in kreationistischen Provinzpostillen. Auf Verschwörungsseiten irgendwo in der digitalen Latrine des Internets. Die wissenschaftsfeindlichen Medien sind offen identifizierbar; sie bekennen sich zu ihrer Ignoranz. Antiintellektualismus ist dort Verkaufsargument.

    Damit kann ich als Wissenschaftler leben: in einer Demokratie ist es jedem Bürger überlassen, sich für die Verblödung und gegen die Erkenntnis zu entscheiden. Aber es muß klar erkennbar sein.

    Was seitens solcher "Qualitätsmedien" wie FAZ, WELT, BILD, Zeit usw betrieben wird, ist hingegen nichts weiter als Etikettenschwindel. Und das Statement der WPK ist eine Beleidigung jedes selbständig denkenden Menschen in diesem Land.

    Aber bitte, wir haben ja Meinungsfreiheit. Ich "freue" mich schon drauf, wenn Deutschlands Presse wider die "Evolutionslüge" wettert, und fordert, diese Sündenpfühle der Ketzerei und Gotteslästerung, genannt "Naturkundemuseen" und "Biologische Institute", dichtzumachen. Denn: 10 Forscher des Institute for Creation Research haben BEWIESEN, daß der Mensch NICHT von Affen abstammt! Und das widerlegt bekanntlich ALLES, was seit Darwin/Wallace in der Evolutionsforschung erkannt wurde...

    George W. Bush wäre stolz auf die deutsche Presse.


    Ein Wissenschaftler, der in dem momentanen Klima der Verächtlichmachung seiner Arbeit auf Namensnennung gern verzichten würde.

  5. PETER HARTMANN
    Jun 07, 2013 at 10:37 AM

    Hallo Anonymer Wissenschaftler, könnten Sie mich bitte via captainpithart bei gmail kontaktieren? :)

  6. PETER HARTMANN
    Jun 07, 2013 at 10:37 AM

    Hallo Anonymer Wissenschaftler, könnten Sie mich bitte via captainpithart bei gmail kontaktieren? :)

  7. HENNING KRAUSE
    Jun 07, 2013 at 08:38 PM

    Bezieht sich Eure Kritik an der UBA-Broschüre ausschließlich auf Seite 112 (PDF S. 115) oder auf mehrere Textstellen? Welche?

    1. (ANONYMOUS)
      Nov 20, 2015 at 08:05 PM

      "Im Übrigen könne es nicht Aufgabe einer Behörde sein, bestimmte wissenschaftliche Positionen quasi amtlich als wahr zu beurkunden." Das ist Unfug, denn eine Genehmigungsbehörde, z.B. für AKW, muss genau das tun, d.h. bei mehreren Meinungen die 'Wahre' herausfiltern und auf der Basis die Genehmigung aussprechen.






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