Wissenschaftsjournalistisches Volontariat beim DLF
Wissenschaftsjournalist zu sein ist nicht schwer, ein guter, kritischer und erfolgreicher Wissenschafts-
journalist zu werden dagegen sehr! Darum vermitteln verschiedene wissenschaftsjournalistische Studiengänge dem angehenden Berichterstatter das notwendige Handwerkszeug. Eine weitere - buchstäblich noch praktischere - Möglichkeit: Ein Volontariat in einer Redaktion. Noch besser: Ein wissenschaftsjournalistisches Volontariat in einer Redaktion. Das gibt's bundesweit nur bei "Forschung Aktuell" des Deutschlandfunk (DLF) Köln. Der DLF schreibt das Volontariat zum 1. April 2009 aus.
Die Ausbildung dauert 18 Monate und erfolgt überwiegend in der Redaktion "Forschung Aktuell" des Deutschlandfunk; einbezogen sind weitere Redaktionen des Deutschlandfunk, ein längerer Aufenthalt bei Deutschlandradio Kultur sowie externe Stationen.
Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Hochschulstudium und journalistische Grunderfahrungen.
Der Bewerbung sind ein aussagefähiges Motivationsschreiben, Zeugnisse, ein tabellarischer Lebenslauf und journalistische Arbeitsproben beizufügen. Der Nachweis über den Hochschulabschluss muss bis zum 30. September 2008 eingehen.
Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens 10. August 2008 an:
Deutschlandradio
Aus- und Fortbildung
Raderberggürtel 40
50968 Köln
Für telefonische Auskünfte steht Ihnen die Aus- und Fortbildung unter der Tel. 0221 - 345 3350 zur Verfügung.
Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010
WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.
Die
„Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"
auftreten. Nach Beschluss der
diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als
Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.
In
Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher
Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit
wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von
Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem
mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen
stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug,
Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im
Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem WandelRechnung tragen.
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur
noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß,
der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle.
Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit
tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber
mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und
Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation
etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.
Bremen
8. bis 10. November 2010 Das Programm der WissensWerte steht fest und ist unter http://bit.ly/crVrt0 abrufbar.
Die WPK-Session "Die Wissenschaft hat festgestellt.....50 Jahre Wissenschaft im Fernsehen - Forschungsberichterstattung, Comedy oder Journalismus?" findet am Montag, 8. November, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.