"Volle Energie voraus!" - Recherche-Reise nach Karlsruhe

3D-Visualisierung der Strömung über einem Wehrverschluss

3D-Visualisierung der Strömung über einem WehrverschlussBAW

Termin:
7./8.-10.6.2015

Teilnehmerzahl:
15 

Ziel:                           
Forschungseinrichtungen in Karlsruhe mit Schwerpunkt Energie und IT

Beteiligte Institute:                  

Bundesanstalt für Wasserbau BAW
http://www.baw.de/en/index.php.html

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
http://www.isi.fraunhofer.de/isi-de/index.php

Karlsruhe Institut für Technologie KIT
https://www.kit.edu/index.php

Joint Research Centre – Institute for Transuranium Elements JRC-ITU
https://ec.europa.eu/jrc/en/institutes/itu

WAK Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (WAK GmbH)
http://www.ewn-gmbh.de/ewngruppe/wak/das-unternehmen/firmenportraet.html

 

Das detaillierte Programm
(für WPK-Mitglieder, bitte für den internen Bereich einloggen)

 

Beginnen werden wir am 8. Juni mit einem Besuch der Bundesanstalt für Wasserbau (http://www.baw.de/en/index.php.html).  Hier steht Deutschlands größter Binnenschiff-Simulator, mit dem wir virtuell über den Rhein und andere Flüsse „schippern“ können. Intensiv geforscht wird hier auch an der ökologischen Durchgängigkeit unserer Wasserstraßen, sprich: an Möglichkeiten, wie Fische wie der Lachs trotz Staustufen ihre Laichgebiete erreichen können.

Am Nachmittag ziehen wir weiter zum Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI (http://www.isi.fraunhofer.de/isi-de/index.php), an dem die gesellschaftlichen Auswirkungen von Innovationen und neuen Technologien untersucht werden. Forschungsschwerpunkte sind hier u.a. die Erneuerbaren Energien sowie die Daten- und Informationssicherheit. Den Tag beschließen wird ein Kamingespräch mit Professor Holger Hanselka, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie KIT, das ja aus einer Fusion des Helmholtz-Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervorgegangen ist und damit eine forschungspolitisch einzigartige Konstruktion darstellt (https://www.kit.edu/index.php).

Der Dienstag ist ganz dem KIT gewidmet, mit Besichtigungen und Gesprächen im Zentrum zur Speicherung elektrischer Energie (Competence-E), im Energy-Lab sowie im Kompetenzzentrum Rückbau.  Desweiteren stehen Datensicherheit, Supraleitung sowie ein Gang durch den Solarspeicherpark auf dem Programm. Am frühen Abend treffen wir uns bei Laugengebäck und Getränken mit WPK-Mitglied Professorin Annette Leßmöllmann und Studenten des KIT-Studiengangs „Wissenschaft – Medien – Kommunikation“ unter dem Motto „Wege in den Wissenschaftsjournalismus“.

Das Institut für Transurane steht am Mittwoch-Vormittag auf dem Programm - eines von sieben Instituten des „Joint Research Center“ der Europäischen Kommission. Mit weltweit einzigartigen experimentellen Einrichtungen spielt es eine wichtige Rolle im Bereich der nuklearen Abfallbehandlung und der Sicherheit kerntechnischer Anlagen in Europa. Das Institut hat eine Reihe von Themen angeboten. Ihr könnt Eure Wünsche und Präferenzen hier gerne einbringen. Wer den Nachmittag noch dranhängen möchte, hat die Gelegenheit, die „Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau und Entsorgung GmbH“  (http://www.ewn-gmbh.de/ewngruppe/wak/das-unternehmen/firmenportraet.html) zu besuchen, wo alle Rückbauaktivitäten an stillgelegten kerntechnischen Versuchs- und Prototypanlagen und die notwendigen Entsorgungstätigkeiten am Standort Karlsruhe/KIT Campus Nord gebündelt sind.