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Tipps & Termine
"Dialog an Deck": Volltanken, bitte! Wie zukunftsfähig sind Kraftstoffe aus Biomasse? Drucken

zukunft_der_energie.jpgexkurs_logo_klein.gifWie werden wir Auto fahren, wenn das Erdöl zur Neige geht? Der weltweite Energiebedarf und der Wunsch nach individueller Mobilität wachsen stetig, doch die fossilen Rohstoffe sind begrenzt und schädigen das Klima. Die energetische Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen, die Ersatz für Erdöl, Gas und Kohle schaffen können, gewinnt somit zunehmend an Bedeutung – eine große Herausforderung für die Forschung. Der "Dialog an Deck" findet am 14. August 2010 auf dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft (Anlegestelle Erzbergerufer, nördlich der Kennedybrücke) statt. Im Gespräch: Prof. Dr.-Ing. Stefan Pischinger (RWTH Aachen) und Dr. Kurt Wagemann (DECHEMA). Moderation: Armin Himmelrath

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Größter Europäischer Chemiekongress 2010 in Nürnberg Drucken
gdch.jpgDer bedeutendste europäische Chemiekongress in diesem Jahr, der 3rd EuCheMS Chemistry Congress, wird vom 29. August bis 2. September in Nürnberg stattfinden. Der Veranstalter, die European Association of Chemical and Molecular Sciences (EuCheMS), rechnet mit etwa 3.000 Teilnehmern. Zum 30. April hatte der Gastgeber und Hauptorganisator, die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und zweitgrößte EuCheMS-Mitgliedsgesellschaft, bereits über 400 Teilnehmer aus 37 Ländern registrieren können. Der Kongress wartet unter dem Motto „Chemistry - the Creative Force" mit aktuellen Forschungsergebnissen aus allen wichtigen Teilbereichen der Chemie auf. Besonders herausgehoben werden Themen mit gesellschaftlicher Relevanz wie innovative Materialien, Rohstoffe und Nachhaltigkeit, Lebenswissenschaften auf molekularer Ebene oder Katalyse.
 
Interdisziplinäre Tagung "Leben 3.0 und die Zukunft der Evolution" Drucken
bbaw.gifRasante Fortschritte in der Genetik und Molekularbiologie weckt sowohl Hoffnungen als auch Befürchtungen. Dass der Mensch in bisher ungeahntem Ausmaß in seine Evolution eingreift, scheint keineswegs mehr bloße Utopie angesichts der Versuche, organisches Leben zu planen, zu gestalten und im Labor zu züchten. In welche Szenarien diese Entwicklung münden wird, lässt sich schwer abschätzen. Jedoch zeigt die Diskussion darum, vor welchen Herausforderungen wir bereits heute stehen. Die Tagung vom 16.-17. September 2010 reflektiert die aktuellen Prozesse interdisziplinär und wagt Prognosen.
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Human-Biomonitoring - Nutzen für die Politik, Herausforderung für die Wissenschaft Drucken

bmu.jpguba.jpgHuman-Biomonitoring (HBM) ist ein zentrales Informations- und Kontrollinstrument des gesundheitlichen Umweltschutzes. Die Politik braucht Daten, ob und in welchem Ausmaß gesundheitlich bedenkliche Stoffe von der Bevölkerung aufgenommen werden. Gewinnung und fachliche Bewertung dieser Daten stellen hohe Anforderungen an die Wissenschaft. Die Politik muss sich der Möglichkeiten und Grenzen des HBM bewusst sein, um dieses Instrument möglichst effektiv einsetzen zu können. Die Konferenz "Human-Biomonitoring - Nutzen für die Politik, Herausforderung für die Wissenschaft" am 27.28. September 2010 in Berlin will beide Aspekte beleuchten und wird deshalb sowohl politische als auch fachwissenschaftliche Programmteile umfassen. Am Vorabend der Konferenz (26.09.10) findet ab 18 Uhr ein Empfang mit einem ersten wissenschaftlichen Vortrag von Niels Erik Skakkebæk (University/DK) mit dem Titel „Endocrine disrupters and reproductive health: a serious research challenge" statt.

 
Nano-Partikel in Lebensmitteln Drucken
max_rubner_institut.jpgDas Max Rubner-Institut veranstaltet vom 10. bis zum 12. Oktober 2010 in Karlsruhe eine wissenschaftliche Tagung zu Nano-Partikeln in Lebensmitteln. Wissenschaftler der führenden Forschungseinrichtungen von Karlsruhe bis Cambridge werden die neuesten Erkenntnisse vortragen und zur Diskussion stellen. Es wird geschätzt, dass heute weltweit mehr als 400 Konzerne an nanotechnologischen Anwendungen im Lebensmittelsektor arbeiten. Aller Voraussicht nach wird der Marktanteil für nanotechnologische Produkte in Zukunft weiter steigen.
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Workshop, Symposium und Preisverleihung im Odysseum Drucken
Am Donnerstag, den 4. November 2010, steht im Kölner Abenteuer-Wissenspark Odysseum der Wissenschaftsjournalismus im Mittelpunkt. Im Rahmen eines Journalisten-Workshops werden von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr Vertreter aus Industrie und Wissenschaft zum Thema „Molekularbiologische Kontrollen - Verunreinigungen und Kontaminationen auf der Spur" referieren. Im Anschluss findet von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr das Symposium „Zukunft des Wissenschaftsjournalismus" statt. Mit führenden Vertretern aus Wissenschaft und Journalismus diskutiert Dr. Norbert Lossau, Leiter des Ressorts Wissenschaft der WELT, die Frage, ob der Wissenschaftsjournalismus in Zeiten sinkender Auflagen und Umstrukturierungen auf der Strecke bleibt. 
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SciCom 2010: Berechtigte Information oder mediale Inszenierung? Drucken
scicom10.jpgRisikokommunikation im Spannungsfeld der Interessen. Vom 10.-12. November 2010 bietet die SciCom auch in diesem Jahr wieder ein internationales Forum, um aktuelle Fragen rund um das Thema Wissenschaftskommunikation zu veranschaulichen und zu diskutieren. Das Hauptanliegen der SciCom10 ist es, die AkteurInnen der Risiko- und Krisenkommunikation an einen Tisch zu bringen, um einen interprofessionellen und transdisziplinären Austausch zu gewährleisten. Die TeilnehmerInnen werden drei Tage Zeit finden, um u.a. über die Aufbereitung ethisch sensibler wissenschaftlicher Forschung in den Medien zu diskutieren, über die verschiedenen Interessen, Faktoren und Wertvorstellungen, die Risikokommunikation beeinflussen, zu reflektieren und die damit verbundenen Interessenskonstellationen zu analysieren.
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Aktuelles

WPK-Workshop "Online-Recherche"
Berlin
4. September 2010, 10-15 Uhr
Professionelle Recherche im Internet bedeutet mehr, als ein Suchwort bei Google einzutippen oder einen Blick in die Wikipedia zu werfen. Erfolgreiche Online-Recherche nimmt oft einen Umweg: Zunächst wird überlegt, wer wohl die Antwort wissen könnte - und ob es vielleicht ein spezielles Suchwerkzeug genau für diese Frage gibt.
Online-Recherche umfasst dabei mittlerweile so unterschiedliche Ansätze, Methoden und Werkzeuge, dass sie strukturiert werden muss, um schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen.
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WPK unterwegs: Recherche-Reise nach China

Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010

WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.

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WPK mit neuem Claim

Die „Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"  auftreten. Nach Beschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.

In Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug, Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem Wandel Rechnung tragen.

 
WPK-Workshop "Kreatives Schreiben"
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß, der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle. Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.

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WissensWerte 2010 in Bremen
Bremen
8. bis 10. November 2010
Das Programm der WissensWerte steht fest und ist unter http://bit.ly/crVrt0 abrufbar.
Die WPK-Session "Die Wissenschaft hat festgestellt.....50 Jahre Wissenschaft im Fernsehen - Forschungsberichterstattung, Comedy oder Journalismus?" findet am Montag, 8. November, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.