Studiengang Wissenschaftsjournalismus an der Uni Dortmund
Seit dem Wintersemester 2003/2004 bietet die Uni Dortmund ein Bachelorstudium an, das angehenden Wissenschaftsjournalisten "Vermittlungs-" und "Fachkompetenz" beibringen soll.
Das Studium dauert 6 Semester und ist in einen Studienabschnitt (4 Semester) und in ein Volontariat gegliedert. Die 10 Studenten eines Jahrgangs belegen neben den journalistischen Fächern ein arbeitsintensives Zweitfach ? Naturwissenschaften oder Ingenieurswissenschaften, außerdem gibt es eine Qualifikation zur Auswertung und Beurteilung wissenschaftlicher Daten. Zusätzlich zu 2 Monaten Redaktionspraktikum gehen die Studenten für einen Monat ins Ausland. Die abschließenden Volontariate werden vom Institut vermittelt.
Die Zugansvoraussetzungen gleichen dem des Studiengangs Journalistik: 6 Wochen Redaktionspraktikum vor Studienbeginn und Abitur. Über die Zulassung entscheidet dann die Abinote.
Berlin
4. September 2010, 10-15 Uhr
Professionelle
Recherche im Internet bedeutet mehr, als ein Suchwort bei Google einzutippen
oder einen Blick in die Wikipedia zu werfen. Erfolgreiche Online-Recherche
nimmt oft einen Umweg: Zunächst wird überlegt, wer wohl die Antwort wissen
könnte - und ob es vielleicht ein spezielles Suchwerkzeug genau für diese Frage
gibt.
Online-Recherche umfasst dabei mittlerweile so unterschiedliche Ansätze,
Methoden und Werkzeuge, dass sie strukturiert werden muss, um schneller zu
besseren Ergebnissen zu kommen.
Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010
WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.
Die
„Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"
auftreten. Nach Beschluss der
diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als
Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.
In
Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher
Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit
wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von
Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem
mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen
stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug,
Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im
Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem WandelRechnung tragen.
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur
noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß,
der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle.
Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit
tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber
mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und
Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation
etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.
Bremen
8. bis 10. November 2010 Das Programm der WissensWerte steht fest und ist unter http://bit.ly/crVrt0 abrufbar.
Die WPK-Session "Die Wissenschaft hat festgestellt.....50 Jahre Wissenschaft im Fernsehen - Forschungsberichterstattung, Comedy oder Journalismus?" findet am Montag, 8. November, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.