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Strohhut mit Ausguck
. Architektur: Das Pariser Centre Pompidou platzt aus allen Nähten. Deshalb hat es einen Ableger in der lothringischen Metropole Metz erhalten. Der neue Kunsttempel fällt vor allem durch die Form seines Daches auf, die, so der japanische Architekt Shigeru Ban, an einen Strohhut erinnert. Brettschichtholzträger bilden ein stetig gekrümmtes Netz, das die Dachhaut trägt.
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Expresszüge verknüpfen Chinas Metropolen
. Verkehr: Mit hohem Tempo und Milliardeninvestitionen baut China sein Eisenbahnnetz für den Hochgeschwindigkeitsverkehr aus. Seit letztem Dezember verkehren Expresszüge auf der 1068 km langen Strecke zwischen Wuhan und Guangzhou mit 350 km/h, schon ab 2012 sollen Peking und Schanghai (1302 km) mit diesem Tempo verbunden werden. Bis 2020 will China sein Hochgeschwindigkeitsnetz von gegenwärtig rund 7000 km auf 18 000 km ausgebaut haben, davon sollen 13 000 km schon bis 2012 fertig sein.
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„Im Mittelstand können wir Seismograph sein“
. Metallverarbeitung: Stricknadeln, Druckknöpfe, Kontaktelemente für Handytastaturen und Antiblockiersysteme – das Familienunternehmen Prym hält eine breite Produktpalette für sehr verschiedene Branchen parat. Für Firmenchef Andreas Engelhardt sind Rohstoffe und deren Einsatz, aber auch Schnelligkeit im Prozess und im Markt die Themen der Zukunft.
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50. IFA in Rekordgröße - Markt für Konsumelektronik wächst
. IFA 2010: Die 50. Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin platzt aus allen Nähten. Wenn sich heute die Tore zur weltgrößten Konsumelektronikmesse öffnen, erwartet die Besucher eine Fülle von Innovationen rund um TV, Audio, Multimedia, Navigation und Hausgeräte. Der Trend geht zur Vernetzung aller dieser Komponenten. Das würdigte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Eröffnung.
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„Die Energiewirtschaft muss mit dem Misstrauen der Kanzlerin rechnen“
. Wirtschaft und Politik: Das Verhältnis führender Wirtschaftsvertreter zu den politischen Größen der deutschen Nachkriegsgeschichte war gleichermaßen von Strategien wie von innen- und außenpolitischen Konflikten gekennzeichnet, weiß Werner Abelshauser. Die jüngste Kampagne der deutschen Energiewirtschaft gegen die Atompolitik der Regierung sieht der Bielefelder Wirtschaftshistoriker im Gespräch mit den VDI nachrichten als „riskante“ Offensive, die den Initiatoren mehr schaden als nutzen könnte.
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Ingenieurkunst soll Werften aus der Krise führen
. Arbeitsmarkt: Der Flaute auf den Werften zum Trotz sind die Berufsaussichten für Schiffbau-Ingenieure gut. "Hochschulabsolventen haben aktuell noch keine Schwierigkeiten, eine Anstellung zu finden", versichert Ralf Sören Marquardt vom Verband Schiffbau und Meerestechnik (VSM).
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Die Weisheit der Massen nutzen
. Innovation: Das sogenannte Crowdsourcing, also der Rückgriff auf das Wissen der Masse, ist eine Chance für Forschung und Entwicklung. Doch Prozesse müssen gut moderiert und die richtigen Fragen zur Beantwortung gestellt werden. Die Entscheidung, was letztendlich richtig ist, kann die "Crowd" dem Ingenieur allerdings nicht abnehmen.
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Mission E: Wie man Soldaten zum Energiesparen bringt
. Energie: Von der Truppe lernen, heißt Sparen lernen. Das passt in eine Zeit, in der die durchgreifende Neustrukturierung der Bundeswehr diskutiert wird. In ihren Liegenschaften hat sie den Energieverbrauch um fast 1 Mrd. kWh gesenkt. Und das nicht allein durch Gebäudesanierung, sondern vor allem durch Motivation der Soldaten und Zivilbediensteten.
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USA: Strukturprobleme bremsen Neueinstellungen
. US-Arbeitsmarkt: Der Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten erholt sich nicht von der Krise. Die Arbeitslosenrate pendelt knapp unter der 10 %-Marke und bei den Neuanträgen auf Arbeitslosenunterstützung gibt es keinen Trend, der auf eine wirkliche Besserung schließen lässt. Spezialisten werden allerdings gesucht.
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VW Osnabrück stellt neue Mannschaft zusammen
. Arbeitsmarkt: Deutlich mehr als 1000 Beschäftigte, darunter "mehrere Hundert" Ingenieure, erwartet der niedersächsische IG-Metall-Vorsitzende Hartmut Meine für das frühere Karmann-Werk Osnabrück, das von VW gekauft wurde. Das Werk könnte ein kompletter Standort mit Karosseriebau, Lackiererei, Montage, Konstruktion und Entwicklung werden.
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Personaler-Latein mit Füllwörtern: Stellenanzeigen richtig verstehen
. Rekrutierung: Stellenanzeigen liefern häufig bei Weitem nicht, was sie sollen, nämlich die Antwort auf die Frage: Was hat man in dem Job zu tun? Allerdings tragen die Firmen dick auf, wenn es um ihre Ansprüche an die Mitarbeiter in spe geht. Davon sollte sich niemand abschrecken lassen. Schon wer 70 % der Angaben erfüllt, gehört meist zum engeren Bewerberkreis.
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Fachkraft mit Schwerbehinderung
. Arbeitsmarkt: Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern müssen Schwerbehinderte beschäftigen. Doch viele Firmen zahlen lieber eine Ausgleichsabgabe. Das ist schade, denn sie verpassen im Zeitalter des viel beschworenen Fachkräftemangels beispielsweise solche kompetenten Mitarbeiter wie die Wirtschaftsinformatikerin Christina Ziegler.
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"Die Energieproduktivität muss bis 2050 massiv nach oben gehen"
. Energiepolitik: Neue Arbeitsplätze, steigende Investitionen, Innovationen, neue Märkte, explodierende Umsätze - deutsche Unternehmen, viele mittelständische, sind als Vorreiter erfolgreich im weltweiten Wettbewerb auf dem Klimaschutzmarkt. Die VDI nachrichten werfen einen Blick auf die Folge einer Laufzeitverlängerung für die Klimaschutzszenarien.
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Energiekonzept: Die Studie ist da, das Geschacher geht weiter
. Energiepolitik: Seit Monaten läuft die Diskussion, wie das neue Energiekonzept der Bundesregierung, das am 28. September vorgelegt werden soll, aussehen wird. Bislang konnten die Politiker abwarten, sie warteten auf Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Die liegen jetzt vor. Prompt werden unterschiedliche Schlüsse daraus gezogen.
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Das ökologische Musterhaus in Weimar
. Zero Emission: Die Weimarer Bauhaus-Universität stellt Möglichkeiten für ein nachhaltiges Bauen vor – in einem Gebäude, das selbst zu den Vorläufern der Ökohäuser zählt.
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3-D- und Hybrid-TV sollen Umsatz ankurbeln
. IFA 2010: Flachbildfernseher sind auch 2010 wieder der Hauptumsatzbringer der Konsumelektronik. Doch kaum ist das hochauflösende Fernsehen in den deutschen Wohnstuben angekommen, sollen neue Trends wie 3-D- und hybride, also internetfähige, TV-Geräte den Kaufrausch der Konsumenten anfeuern.
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Energielabel für Fernseher kommt
. IFA 2010: Seit Langem will die EU-Kommission ein Energielabel für TV-Geräte einführen. Mit dieser neuen, einfachen Kennzeichnung in sieben Energieeffizienzklassen sollen Verbraucher ähnlich wie bei Waschmaschinen oder Kühlschränken auf einen Blick erkennen, welches Gerät energieeffizient ist. Ab 2011 soll es nun so weit sein. Doch Spitzenauszeichnungen wie "A++" wird es für Fernseher anfangs nicht geben. Laut Herstellern kann der Stromverbrauch bei TV-Geräten derzeit mit herkömmlicher Technik nicht drastisch gesenkt werden.
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Designmotto für Lautsprecher: Klein, aber fein
. IFA 2010: Konnten Hi-Fi-Boxentürme noch bis vor einigen Jahren nicht imposant und voluminös genug daherkommen, hat sich der Designtrend mittlerweile deutlich gewandelt: Schlanke Formen sind angesagt, die optische Akzente setzen sollen in modernen Wohnwelten. Im Innern werkelt brandneue Technologie.
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Ein Satellit gegen die weißen Flecken
. Breitband: Noch ist das schnelle Internet nicht überall verfügbar. Experten vermuten, dass europaweit knapp 30 Mio. Haushalte, also rund jeder fünfte, unter- oder gar nicht versorgt sind. Mobilfunktechniken wie LTE und zusätzliche Verkabelung sollen die weißen Flecken füllen. Doch das dauert. Schneller könnte der Satellit des Betreibers Eutelsat sein, der gerade bei der EADS-Weltraumtochter Astrium in der Endmontage steht.
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Milliarden für 3Par: Dell und HP bieten für Storage-Spezialisten
. Informationstechnologie: Selbst hartgesottene Analysten konnten in den letzten Tagen nur noch den Kopf schütteln, als das Wettbieten um den Storage-Spezialisten 3Par von einem Rekordwert zum nächsten eilte. Die Kernfrage lautete bei allen: Was macht einen Nischenanbieter, der bislang nur Verluste macht, zu einem milliardenschweren Objekt der Begierde der IT-Giganten HP und Dell?
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