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WPK-Quarterly
WPK-Quarterly Frühjahr 2009 Drucken
27. 04. 2009

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Traumjob mit Armutsgarantie:
Lust und Frust freier Wissenschaftsjournalisten


Die Freien spielen besonders im Wissenschaftsjournalismus eine sehr bedeutende Rolle, ohne sie könnten Redaktionen dieses spezielle Berichterstattungsfeld nicht angemessen abdecken. Trotzdem geht es im Miteinander zwischen Freien und Festen zuweilen ruppig zu. Dies brachte eine Umfrage zu Tage, die wir in der neuen Ausgabe des wpk-Quarterly dokumentieren. Sie ist Anlass, sich einmal intensiver mit den Freien zu beschäftigen. Das neue Quarterly bietet eine Honorarübersicht ausgewählter Wissenschaftsredaktionen in Print, Radio und TV. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Entwicklung des Marktes für Freie und fragen uns, wie Redaktionen eigentlich freie Autoren für sich gewinnen.
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WPK-Quarterly Winter 2008 Drucken
14. 11. 2008

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„Science sells" schrieb der Spiegel bereits vor fünf Jahren angesichts einer Flut von neuen Wissenschafts-Formaten mit zunächst rasant steigenden Quoten. Die Vorliebe der Fernsehzuschauer für Wissens-Sendungen ist ungebrochen. Darauf deutet zumindest die vergleichsweise hohe Zahl an Wissenssendungen, die sich nach wie vor im deutschen Fernsehen finden lassen. Für das Quarterly ein Anlass, sich das Phänomen „Wissenschaft im TV" in einem Schwerpunkt einmal genauer anzusehen: Was ist von der Aktivierung aktiver Wissenschaftler zur besten Sendezeit zu halten? Was verbirgt sich hinter dem Etikett „Wissen"? Welche Trends gibt es? Und wie sieht die Wissenschafts-Landschaft bei unseren europäischen Nachbarn aus?

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Englischsprachiges Quarterly / Sommer 2008 Drucken
09. 07. 2008

who_is_fooling_whom.jpgWho is fooling whom? We present examples where science fooled journalism. We question whether the information provided about the radar system that is going to be installed in the Czech Republic is true. We reflect upon the tendency within journalism to fool recipients, mainly unconsciously, with spectacular and attractive science pics. Apart from our focal theme, we explain how a journalist from Finland can live in the heart of the forest and work successfully for the national quality press. This issue is written by science journalists from all over Europe for science journalists. "Science Journalism in Europe" is strongly inspired by the concept of "wpk-quarterly" and can be seen as the messenger of a new international magazine, reflecting on science journalism. We hope that what is collected in this issue will provide food for thought about our everyday work.     

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WPK-Quarterly - Das Redaktionsteam Drucken
08. 04. 2008

Markus Lehmkuhl (V.i.S.d.P), Jahrgang 1968, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin (Arbeitsstelle Wissenschaftsjournalismus). Nach dem Studium der Journalistik und Biologie in Dortmund absolvierte er 1996 ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk und war zwischen 1997 und 2000 als freier Mitarbeiter tätig, u.a. für den Deutschlandfunk und den Westdeutschen Rundfunk. Anschließend arbeitete er als festangestellter Redakteur für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung.

Nicole Heißmann ist seit 2004 Redakteurin im Ressort Wissenschaft und Medizin des stern. Nach dem Studium der Umweltwissenschaften in Essen besuchte sie die Henri-Nannen-Schule und arbeitete als freie Autorin für Print- und Hörfunkredaktionen.

Volker Stollorz, Jahrgang 1964, studierte Biologie und Philosophie an der Universität Köln. Nach dem Diplom Forschungsaufenthalte am Netherlands Cancer Institute in Amsterdam und am MIT in Boston. Seit 1991 Wissenschaftsjournalist mit Schwerpunkt Biomedizin und deren gesellschaftlicher Relevanz. Lebt seit 1998 in Köln und arbeitet für überregionale Zeitungen und Magazine, Hörfunk und Fernsehen.

Björn Schwentker arbeitet von Hamburg aus als freier Autor für Radio-, Print- und Online-Medien. Er hat Physik und Wissenschaftsjournalismus (Aufbaustudiengang an der FU Berlin) studiert und bearbeitet schwerpunktmäßig die Themen Nukleartechnik und Demografie. Außerdem setzt er sich in Vorträgen und Workshops mit Wissenschaftlern mit deren Verhältnis zu den Medien auseinander und unterrichtet an der Universität Göttingen Wissenschaftskommunikation.

Alexander Mäder, Jahrgang 1972, leitet seit einem Jahr das Wissenschaftsressort der Stuttgarter Zeitung. Zuvor war er Volontär und Redakteur bei der Berliner Zeitung und betreute die Themengebiete Physik und Technik. Er hat in Heidelberg und Bielefeld Philosophie studiert und sich dabei auf Schnittstellen mit den beiden Nebenfächern Psychologie und Physik konzentriert. Seit 2008 ist Alexander Mäder im Vorstand der WPK.

Claudia Ruby arbeitet als freie Umwelt- und Wissenschaftsjournalistin. Nach dem Biologiestudium volontierte sie beim Westdeutschen Rundfunk in Köln und arbeitet seitdem für öffentlich-rechtliche Sender (Hörfunk & TV). Seit 2008 ist Claudia Ruby im Vorstand der WPK.

Christian Eßer, Jahrgang 1976, studierte Biologie und Germanistik in Bonn, absolvierte den Zusatzstudiengang "Wissenschaftsjournalismus" in Berlin und volontierte bei einem Stuttgarter Privatradio. Seit 2008 arbeitet er als freier Journalist in Bonn und unterstützt die Geschäftsstelle der WPK bei der Organisation wissenschafts-journalistischer Veranstaltungen. 

Antje Findeklee fand nach dem Geographie-Studium als Quereinsteigerin den Weg in den Journalismus. Seit 1999 ist sie für Spektrum der Wissenschaft tätig, inzwischen als Chefin vom Dienst von spektrumdirekt.de, dem Online-Magazin des Verlagshauses.




Ehemalige Mitglieder:

Grit Kienzlen

Thomas Kamp

Thomas Liesen

 
WPK-Quarterly Frühjahr 2008 Drucken
26. 03. 2008

Was liest das Publikum? Was will das Publikum lesen? Was bedeutet es für das journalistische Handeln, was das Publikum liest? Darum soll es gehen in dieser ersten Quarterly Ausgabe des Jahres 2008, die sich den Ergebnissen des Reader-Scan bezogen auf die Wissenschaft zuwendet. Das Verfahren ist populär: Bislang 50 Zeitungen haben ihre Leser vom Schweizer Carlo Imboden scannen lassen. Es wird von Wissenschaftsjournalisten sehr geschätzt. Kein Wunder. Denn die Analysen bescheinigen den Wissenschaftsredaktionen in der Regel eines: Sie sind äußerst erfolgreich!

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WPK-Quarterly Winter 2007 Drucken
26. 02. 2008

Grenzwerte sind immer wieder Thema des Wissenschaftsjournalismus. Deshalb widmen wir ihnen unseren Schwerpunkt im aktuellen Heft "Grenzwertig". Wir erläutern, wie sie zustande kommen, zeichnen am Beispiel der vor ziemlich genau einem Jahr in die Schlagzeilen geratenen Zimtsterne nach, was vom Grenzwert für Cumarin zu halten ist und wir fragen, ob Zimtsterne auch in diesem Jahr potenziell gefährlich sind. Außerdem feiern wir den 85.Geburtstag von Horst Stern mit einem Portrait und rücken damit einen, noch zu Lebzeiten beinahe vergessenen, bedeutenden Vertreter des deutschen Wissenschaftsjournalismus ins rechte Licht. Darüber hinaus laden wir ein zu einem Spaziergang in die wissenschaftliche Blogosphäre und gehen der Frage nach, ob Blogs für die Recherche nützlich sind oder nicht. Wir hoffen auch dieses Mal, dass die Lektüre in bestem Sinne anregend ist für das eigene professionelle Tun.

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WPK-Quarterly Herbst 2007 Drucken
26. 02. 2008

Seit der Veröffentlichung des IPCC-Berichtes Anfang des Jahres 2007 hat es der Klimawandel erneut ganz nach vorn geschafft. Der Bericht ist Anlass, den altbekannten Katastrophismus besonders schrill zu inszenieren, was wiederum den Anlass schafft, eine Klimahysterie zu beobachten (Spiegel) oder besonders schrill den "Angriff auf die Klimalüge" (Cicero) zu starten. Diese Polarisierung ist gefährlich für den Wissenschaftsjournalismus. Deshalb widmet sich dieses Heft ausschließlich diesem Thema.

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WPK-Quarterly August 2007 Drucken
26. 02. 2008

"Handys können Krebs auslösen". Eine Schlagzeile hat Medienschaffende wohl selten so aufgeregt wie diese, die am 31. Januar 2007 auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung erschien. Der Artikel regte zahlreiche Publikationen an und ist dem wpk-Quarterly Anlass, einmal etwas genauer hinter die Risikowelten von Wissenschaft, Politik und Medien zu sehen.

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WPK-Quarterly July 2006 Drucken
26. 02. 2008

This is the ESOF-Edition of our science journalism magazin. You will find several articles about how science journalists should sound the alarm without creating panic. We have a report on emergency planning at the science news desk and present the future iPod for newspapers. Finally we asked a scientist, why scientists are still often reluctant to talk to the media? All this and much more you can download for free.

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WPK-Quarterly Dezember/Januar 2006 Drucken
26. 02. 2008

Unser aktuelles Magazin beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem Thema "Faktchecking als Faktum". Was tun Dokumentare? Wir geben Tipps, wie man Fehler beim Prüfen von Texten vermeidet und dokumentieren einen journalistischen Selbstversuch als Dokker. Dazu stellen wir einen Theorieentwurf "Qualität im Wissenschaftsjournalismus" zur Diskussion. Als Bonbon wird verraten, welchen Impact die beiden gefälschten Klonpaper aus Korea bisher hatten. Viel Spass beim Lesen!

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WPK-Quarterly November 2005 Drucken
26. 02. 2008

Das neue Quarterly ist da - erstmals eine spezielle Europa-Ausgabe! Die WPK veranstaltete am 15. November 2005 auf der von der EU-Kommission organisierten Tagung "Communicating European Research" in Brüssel die Diskussion "Europe in space: taking off without the public?". Ein besonderes Quarterly aus einem besonderen Anlaß - viel Spaß beim Lesen!

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WPK

Aktuelles

WPK-Treff Berlin
Berlin
13. Juli 2009, 19:30 Uhr
Kurz vor den Ferien wollen wir uns noch einmal treffen, zum Kennenlernen (für neue Mitglieder), zum Planen (neuer Aktivitäten) und zum Zuhören (wie war die WPK-Russlandreise?). Alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen: am Montag 13.7. um 19:30 in Berlin Mitte. Der genaue Ort wird noch bekanntgegeben. Bitte um eine kurze Bestätigungsmail.
 
Workshop "Zur Deutung der Wissenschaft - Herausforderungen u Aufgaben des Wissenschaftsjournalismus"
Bonn
12. September 2009, 11 - 17 Uhr
Die Erkenntnisse der Wissenschaft haben eine große gesellschaftliche Bedeutung. Entsprechend hoch ist auch die öffentliche Aufmerksamkeit für neue Entwicklungen in der wissenschaftlichen Forschung in den Medien. Nun wird gerne eine strenge Zweiteilung vorgenommen: Das wissenschaftliche Erkennen ist methodisch reflektiert und streng gebunden an eine exakte Fachsprache. In den Medien dagegen werden die Erkenntnisse in normaler Sprache wiedergegeben und dabei oft mit Wertungen verknüpft. Doch ist die Frage, ob diese Beschreibung zutrifft. Denn die Deutung wissenschaftlicher Erkenntnis beginnt schon in der wissenschaftlichen Arbeit selbst, diese ist sogar notwendig dar auf angewiesen.
weiter …
 
Nützliche externe News

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