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Jutta Milde: Vermitteln und Verstehen. Zur Verständlichkeit von Wissenschaftsfilmen im Fernsehen |
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29. 10. 2009 |
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Was macht gutes Wissenschaftsfernsehen aus? Wie müssen TV-Beiträge "gestrickt" sein, damit beim Zuschauer mehr als oberflächliche Information hängen bleiben? Diesen Fragen ist die Kommunikationswissenschaftlerin Jutta Milde nachgegangen. Sie hat erstmals die Verständlichkeit von TV-Wissenschaftsfilmen systematisch untersucht und die Merkmale eines verständlichen Beitrags ermittelt.
VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, 307 Seiten, 39,90 Euro, ISBN 978-3-531-16601-8
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Frank Fechner / Axel Wössner: Journalistenrecht. 40 brisante Fragen aus dem journalistischen Alltag |
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29. 10. 2009 |
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Wann dürfen Personenfotos veröffentlicht werden? Wie kritisch oder satirisch darf ein Beitrag sein? Können Behördenauskünfte erzwungen werden? Wer haftet in der Redaktion? Frank Fechner und Axel Wössner beantworten 40 brisante medienübergreifende Fragen, die sich im journalistischen Berufsalltag stellen.
200 Seiten. Fadengeheftete Broschur. 19 Euro.
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Ariane Hoffmann, Verena von Keitz, Thomas Liesen, Katja Nellissen, u.a.: Warum sind wir morgens..." |
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27. 03. 2009 |
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Reinigt Dreck den Magen? Warum werden Babys nicht heiser? Können Schnecken rückwärts kriechen? Seit vielen Jahren löst die populäre WDR-Hörfunksendung «Die Kleine Anfrage» die verschiedensten Rätsel des Alltags, die Kinder wie Erwachsene bewegen. Dieses Buch, das in Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Rundfunk entstand, bietet in erweiterter Form die schönsten, skurrilsten, amüsantesten Fragen und natürlich auch die nicht selten erstaunlichen Antworten - zum menschlichen Körper ebenso wie zum Reich der Tiere und Pflanzen, zu Umwelt, Wissenschaft und Technik genauso wie zu den kleinen und großen Sorgen des Lebens.
Ariane Hoffmann, Verena von Keitz, Thomas Liesen, Katja Nellissen, Sascha Ott, Martin Gent (Hrsg.):
"Warum sind wir morgens größer als abends? Die 70 schönsten Alltagsrätsel - und ihre verblüffenden Lösungen" Rowohlt, Berlin, 176 Seiten, 16.90 €
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Menschenmaschine - maschinenmensch |
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25. 03. 2009 |
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Seit Jahrhunderten versuchen Tüftler, Maschinenmenschen zu bauen. Inzwischen ist ein Computer Schachweltmeister, seine Kollegen übersetzen Sprachen, erkennen Gesichter, spielen Ball und lernen, ihre Beine koordiniert zu bewegen. Das Weltwissen eines Kindes kann sich jedoch keine der Maschinen aneignen. Warum eigentlich? Konzentriert man sich auf die naturwissenschaftlichen Grundlagen eines Menschen, kann man folgendes sagen: Der Mensch ist eine Maschine. Das ist klar. Trotzdem kann man ihn nicht nachbauen. Jedenfalls nicht mit einer Technik, die auf den heute verwendeten Prinzipien beruht.
Uwe Springfeld: "Menschenmaschine - maschinenmensch"
Stuttgart 2009 (Hirzel Verlag), ISBN 978-3-7776-1646-9
200 Seiten, 24,00 EUR
http://www.hirzel.de/titel/56873.html
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Zukunft - Die Welt in 1000 Jahren |
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12. 03. 2009 |
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Dem Zeitpfeil voraus ist die Telepolis-Special-Ausgabe im wahrsten Sinne des Wortes. Namhafte Autoren und Wissenschaftler wie Harald Lesch, Franz Josef Radermacher, Alan Weisman und Steven Weinberg wagen eine Zukunftsschau, die bis in 1000 Jahre ab jetzt hineinreicht. Die Experten thematisieren u.a. die künftigen Gefahren der Nanotechnologie, der Überbevölkerung, des Klimawandels und zeigen die Chancen der Raumfahrt, Robotik oder Quantenphysik auf.
Für den Ideengeber des Sonderheftes - WPK-Mitglied Harald Zaun - ist klar: "Der Schlüssel zu den Zukünften liegt nicht immer im Wissen, sondern auch in unserer Imaginationskraft." Diese Vorstellungskraft nimmt in Form faszinierender Retro-Bilder des bekannten Science-Fiction-Ilustratoren Frank R. Paul, die das ganze Heft durchziehen, Gestalt an.
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