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Frequently Asked Questions.
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Es sind 24 Einträge in der FAQ.
Seiten: 1

Fragen:

Was ist die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V.?
Welche Ziele hat die WPK?
Wann und wie ist die WPK entstanden?
Wie will die WPK ihre Ziele erreichen?
Welche Art von Veranstaltungen gibt es bei der WPK?
Wie ist die WPK organisiert?
Wie ist der Vorstand zusammengesetzt?
Was ist das Kuratorium der WPK?
Was ist der Beirat?
Was ist der Freundeskreis der WPK?
Welche Funktion hat die Mitgliedervollversammlung?
Wer kann in der WPK Mitglied werden?
Wie werde ich Mitglied?
Was kostet die Mitgliedschaft bei der WPK?
Gibt es Beitragsermäßigungen?
Wie werde ich Mitglied des Freundeskreises der WPK?
Können Mitarbeiter von Pressestellen Mitglied werden?
Und wer nicht hauptberuflich als Wissenschaftsjournalist oder -publizist arbeitet?
Was bekomme ich für die 200 Euro?
Wer finanziert die WPK?
Welche Aufgaben hat die WPK-Geschäftsstelle?
Welche Bedeutung besitzen die Regionalgruppen?
Welche Regionalgruppen hat die WPK?
Wie sind die Regionalgruppen organisiert?

Fragen und Antworten
Was ist die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V.?
Die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. (WPK) ist ein gemeinnütziger Verein und ein unabhängiger Berufsverband mit Sitz in Bonn. Mitglieder sind hauptberuflich berichterstattende Journalisten, die regelmäßig zu Themen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Ökologie, Geistes- und Sozialwissenschaften, Forschungspolitik oder Bildungspolitik publizieren. Die WPK hat zurzeit etwa 200 journalistische Mitglieder, dazu kommen etwa 90 Mitglieder des Freundeskreises.
Welche Ziele hat die WPK?
Die WPK will eine Brücke schlagen: zwischen Wissenschaft einerseits und Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit andererseits. Sie fördert verantwortungsvolle, sachgerechte und unabhängige Berichterstattung in den Medien, im gesamten Bereich von Natur- und Geisteswissenschaft, Medizin und Technik. Die WPK will Ergebnisse, Tendenzen und Perspektiven der Wissenschaft wirksam zur Geltung bringen und den kritischen Dialog darüber in der Öffentlichkeit und den Medien fördern. Neben einer reinen "Service-Organisation" für Wissenschaftsjournalisten möchte die WPK ein zentraler Kristallisationspunkt für Wissenschaftsjournalisten in Deutschland sein, eine Plattform, auf der sich Kollegen treffen, austauschen und gegenseitig unterstützen, sei es mit Kontakten, Expertise oder Tipps.
Wann und wie ist die WPK entstanden?
Die Wissenschafts-Pressekonferenz entstand auf Initiative von Journalisten aus Geistes- und Naturwissenschaften, Politik und Wirtschaft. Sie wurde am 24.7.1986 als unabhängige Institution gegründet. Der Name "Wissenschafts-Pressekonferenz" geht auf die Idee bei der Gründung im Jahr 1986 zurück, neben der "Bundespressekonferenz" eine feste Institution in Bonn zu etablieren, bei der Wissenschaftsthemen auf der Tagesordnung stehen. Im Gegensatz zur "Verkündigung" auf anderen Pressekonferenzen stand aber von Beginn an die Idee im Mittelpunkt, eigene Themen zu setzen, ebenso wie der Wunsch, Themen auch kontrovers zu beleuchten und dazu Experten mit unterschiedlichen Meinungen und zu unterschiedlichen Aspekten einzuladen.
Wie will die WPK ihre Ziele erreichen?

Um ihre Ziele zu erreichen, bietet die WPK ihren Mitgliedern zahlreiche Veranstaltungen und
Serviceleistungen:

Pressekonferenzen
Hintergrundgespräche
Diskussionsveranstaltungen
Vor-Ort-Gespräche
Workshops
Wissenschaftsreisen
Journalistische Hilfestellungen
Kommunikationsplattform auf der Internetseite www.wpk.org.
Magazin WPK-Quarterly

Die WPK setzt ein Gegengewicht zu den üblichen Pressekonferenzen, die von Wissenschaftlern und Institutionen veranstaltet werden, wenn sie etwas der Öffentlichkeit mitteilen wollen. Die WPK ergreift dagegen selbst die Aktivität: Sie lädt Politiker, Wissenschaftler und Sachverständige ein zu Pressekonferenzen, Hintergrundgesprächen und Diskussionen. Die Mitglieder der WPK, aktive Wissenschaftsjournalisten und -journalistinnen, können sich dann aus erster Hand informieren, fragwürdige aktuelle Entwicklungen erörtern oder Fehlentwicklungen im wissenschaftspolitischen Bereich aufzeigen. Themen können von allen Mitgliedern, Freunden etc. oder auch der Geschäftsstelle vorgeschlagen werden. Über die Annahme eines Themas entscheidet der Vorstand mit Mehrheit.

Welche Art von Veranstaltungen gibt es bei der WPK?

Die WPK bietet ihren Mitgliedern, Freunden und Kuratoren eine Vielzahl exklusiver Veranstaltungen:

Hintergrundgespräche
Diskussionsveranstaltungen ("Streitgespräche")
Vor-Ort-Gespräche
Workshops
WPK-Reisen

Dazu kommen Pressekonferenzen, durch die die WPK in der Öffentlichkeit bekannter werden will und an denen auch andere interessierte Personen teilnehmen können.

Außerdem gibt es in einzelnen Regionalgruppen informelle WPK-Treffs. Für mögliche Neumitglieder bieten diese eine Gelegenheit, mehr über die WPK und ihre Mitglieder zu erfahren.

Die Themen der Veranstaltungen können von den Mitgliedern und Freunden vorgeschlagen werden. Auch Vorschläge von unabhängigen wissenschaftlichen Organisationen oder Firmen können aufgegriffen werden, sofern der Vorstand das Thema mehrheitlich beschließt. Die Auswahl der Referenten erfolgt in eigener Regie und dergestalt, dass eine kontroverse Diskussion gewährleistet ist.

Wie ist die WPK organisiert?

Die WPK setzt sich zusammen aus
den journalistischen Mitgliedern und
dem Freundeskreis.

Ihre Organe sind
die Mitgliedervollversammlung
der Vorstand mit der Bonner Geschäftsstelle.

Neben den offiziellen Organen der WPK existiert ein Beirat, in dem Mitglieder sitzen, die sich um den guten Ruf der WPK besonders verdient gemacht haben. Beiratsmitglieder können nur ernannt werden.

Regionalgruppen sollen die Regionalisierung der Organisation voranzubringen.

Eng verbunden mit der WPK, aber organisatorisch eigenständig, ist

das Kuratorium zur Förderung der WPK e.V. . Mitglieder des Kuratoriums sind Repräsentanten von Wissenschaftsorganisationen, Ministerien und forschungsorientierten Unternehmen.

Die Mitglieder wählen alle zwei Jahre auf der Mitgliederversammlung den Vorstand aus fünf Personen. Daneben wählen die Mitglieder in den verschiedenen Regionen eigene Vorsitzende, die insbesondere bei Entscheidungen, die die jeweilige Region betreffen, beraten. Die laufenden Aktivitäten der WPK koordiniert eine Geschäftsstelle im Bonner Wissenschaftszentrum, in der zwei professionelle Mitarbeiter Ansprechpartner für Belange der Mitglieder sind.

Wie ist der Vorstand zusammengesetzt?

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er besteht aus 

Einem/einer Vorsitzenden
Zwei StellvertreterInnen
Schatzmeister/in
Schriftführer/in

Die Mitglieder des Vorstandes und die Sprecher der Regionalgruppen bilden zusammen den erweiterten Vorstand.

Die aktuellen Vorstandsmitglieder:

Dr. Alexander Mäder (Stuttgarter Zeitung), Vorstandsvorsitzender
Martin Schneider (SWR), stellvertretender Vorsitzender
Claudia Ruby (Freie Journalistin), stellvertretende Vorsitzende
Thomas Kamp (WDR), Schatzmeister
Dr. Klaus Dartmann (DW-TV), Schriftführer

Was ist das Kuratorium der WPK?
Das "Kuratorium zur Förderung der WPK e.V." ist ein eigenständiger Verein. Er wurde 1990 gegründet. In ihm unterstützen nahmhafte Persönlichkeiten relevanter Wissenschaftsorganisationen und -institutionen kontinuierlich die Arbeit der WPK.
In der Präambel zur Satzung des "Kuratoriums zur Förderung der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V., WPK" heißt es:
"Durch das Kuratorium soll ein Dialog zwischen Wissenschaft und Politik ermöglicht und gefördert werden. Das Kuratorium soll Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenführen, um so die Finanzierung und das wissenschaftlichen Niveau der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. auf eine breite Grundlage zu stellen und auf Dauer zu sichern. ... Die Weitergabe der Gelder an die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. erfolgt ohne Auflagen und im Sinne des § 9 der Satzung der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V., deren Unabhängigkeit im Handeln und der Verwendung der Gelder im Rahmen der Satzung der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. nicht berührt wird."

Eine Liste der derzeitigen Kuratoren der WPK finden sie hier.
Was ist der Beirat?
In den Beirat gewählt zu werden, ist eine Auszeichnung, z.B. für verdiente ehemalige Mitglieder des Vorstands. Die Beiratsmitglieder werden von der Mitglieder-Vollversammlung ernannt. Sie haben gegenüber dem Vorstand eine beratende Aufgabe, sind aber bei Vorstandsentscheidungen nicht stimmberechtigt.

Die aktuellen Beiratsmitglieder:
Dr. Norbert Lossau (Die Welt), ehemaliges Vorstandsmitglied
Ellen Norten (Bayrischer Rundfunk), ehemaliges Vorstandsmitglid
Jean Pütz (freier Journalist), ehemaliger Vorstandsvorsitzender
Christiane Götz-Sobel (ZDF), ehemalige Vorstandsvorsitzende
Dagmar Röhrlich (Frei), ehemaliges Vorstandsmitglied
Was ist der Freundeskreis der WPK?
Der Freundeskreis ist ein Teil der WPK. Beitreten kann, wer sich für die Ziele und Arbeit der WPK interessiert und ihre Arbeit fördern will, aber nicht die Kriterien für eine ordentliche Mitgliedschaft erfüllt. Im Freundeskreis sind zum Beispiel Mitarbeiter von Pressestellen sowie andere Vertreter von Firmen oder wissenschaftlichen Institutionen. Die Freunde der WPK haben alle Rechte der WPK-Mitglieder - mit einer Ausnahme: Sie sind nicht wahl- und stimmberechtigt. Ansonsten können sie an allen Treffen und Veranstaltungen teilnehmen und Themenvorschläge machen.
Welche Funktion hat die Mitgliedervollversammlung?
Die Mitgliedervollversammlung kommt mindestens einmal im Jahr zusammen. Sie kontrolliert und entlastet den Vorstand, entscheidet über Satzungsänderungen, legt die Geschäftsziele fest und beauftragt den Vorstand mit der Geschäftsführung.
Wer kann in der WPK Mitglied werden?
In der WPK kann Mitglied werden, wer hauptberuflich berichterstattend als Wissenschaftsjournalist oder -publizist arbeitet. Bewerber müssen nachweisen, dass sie regelmäßig zu Themen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Medizin, Ökologie, Geisteswissenschaften, Forschungspolitik oder Bildungspolitik publizieren.
Wie werde ich Mitglied?

Wer aktiver, hauptberuflicher berichterstattender Wissenschaftsjournalist ist, kann einen Aufnahmeantrag als Mitglied der WPK stellen. Das Antragsformular können Sie hier abrufen und an die Geschäftsstelle faxen. Der Antrag muss von zwei WPK-Mitgliedern befürwortet und unterschrieben werden. Sie können auch dem Vorstand Arbeitsproben und andere geeignete Unterlagen vorlegen, um den Status als berichterstattender Wissenschaftsjournalist oder Publizist nachzuweisen. Daraufhin kann der Vorstand die Aufnahme als Mitglied beschließen. Der Jahresbeitrag für WPK-Mitglieder beträgt 200 Euro.
Wenn Sie nicht berichterstattend tätig sind, unser Angebot aber dennoch nutzen wollen, dann können Sie Mitglied im Freundeskreis der WPK werden. Das entsprechende Antragsformular können Sie hier abrufen. Der Jahresbeitrag für Freunde beträgt 200 Euro (persönliche Mitgliedschaft), für Non-Profit-Organisationen 400 Euro und für Profit orientierte Organisationen 600 Euro.

Falls Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, mailen Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über ihr Interesse. Sie erreichen uns unter wpk@wpk.org oder telefonisch unter (0228) 95 79 840.

Was kostet die Mitgliedschaft bei der WPK?
Der Jahresbeitrag kostet
für journalistische Mitglieder:
200 Euro
für Mitglieder des Freundeskreises:
200 Euro (persönliche Mitgliedschaft)
400 Euro (Mitgliedschaft von Non-Profit-Organisationen)
600 Euro (Profit orientierte Organisationen)
Gibt es Beitragsermäßigungen?

Ja. Berufsanfänger unter 30 Jahren bezahlen nur den halben Jahresbeitrag.

Schnuppermitglieder (Studenten, Volontäre, Journalistenschüler) zahlen 40 Euro.

Wie werde ich Mitglied des Freundeskreises der WPK?

Wenn Sie nicht berichterstattend tätig sind, unser Angebot aber dennoch nutzen wollen, dann können Sie Mitglied im Freundeskreis der WPK werden. Das entsprechende Antragsformular können Sie hier abrufen. Der Jahresbeitrag für Freunde beträgt 200 Euro (persönliche Mitgliedschaft), für Non-Profit-Organisationen 400 Euro und für Profit orientierte Organisationen 600 Euro.

Können Mitarbeiter von Pressestellen Mitglied werden?
Nein. Aber sie können dem Freundeskreis beitreten.
Und wer nicht hauptberuflich als Wissenschaftsjournalist oder -publizist arbeitet?
Der kann dem Freundeskreis der WPK beitreten, um die Ziele der Organisation und damit den Wissenschaftsjournalismus in Deutschland zu fördern.
Was bekomme ich für die 200 Euro?

Die Möglichkeit, die Zukunft des Wissenschaftsjournalismus in Deutschland inhaltlich mitzugestalten,

Zugang zu einem Netzwerk von Wissenschaftsjournalisten, die sich gegenseitig unterstützen,

kostenlose Teilnahme an allen Veranstaltungen der WPK (Ausnahmen: WPK-Reisen oder extra angekündigte Veranstaltungen, die die WPK nicht finanzieren kann)
 
Zugriff auf die Hintergrund-Infos vergangener Pressekonferenzen und Gespräche

exklusiven Zugang zu den Mitglieder-Angeboten der WPK-Internetseite
 

Wer finanziert die WPK?
Die WPK finanziert sich durch
Beiträge der Mitglieder, Freunde und Förderer sowie durch die Mitgliedsbeiträge des Kuratoriums.
Regelmäßige Zuwendungen, Spenden und andere Einnahmen dürfen nicht mit Auflagen verbunden sein und werden ausschließlich verwendet, um die Ziele der WPK zu erreichen. Die Unabhängigkeit der WPK wird durch finanzielle Zuwendungen nicht beeinflusst.
Welche Aufgaben hat die WPK-Geschäftsstelle?

Die Bonner Geschäftsstelle ist im Auftrag des Vorstandes für die praktische Durchführung der WPK-Belange zuständig. Sie hilft insbesondere bei der Organisation von WPK-Veranstaltungen.

Wen erreiche ich in der Geschäftsstelle der WPK?

Christian Eßer ist als wissenschaftsjournalistischer Mitarbeiter mit der Ausrichtung und Organisation von Wissenschafts-Pressekonferenzen, Hintergrundgesprächen sowie Workshops befasst und kümmert sich um die Gestaltung und Inhalte der Webseite.

Birgitt Pachler ist für die Mitgliederbetreuung und die Buchhaltung zuständig.

Bürozeiten: Montag-Freitag 9.00-13.00 Uhr

Tel.: 0228 / 95 79 840
Fax: 0228 / 95 79 841

mail: wpk@wpk.org,
christian.esser@wpk.org, birgitt.pachler@wpk.org

Anschrift: Wissenschafts-Pressekonferenz, Ahrstraße 45, 53175 Bonn

Welche Bedeutung besitzen die Regionalgruppen?
Die Regionalgruppen veranstalten Pressekonferenzen, Hintergrundgespräche, Workshops etc. Bei der Organisation können sie auf die Hilfe der Bonner Geschäftsstelle zurückgreifen.
Welche Regionalgruppen hat die WPK?
Es gibt zurzeit folgende Regionalgruppen:
WPK Rheinland
WPK Berlin
WPK Hamburg
WPK München
WPK Rhein-Main

Weitere Regionalgruppen können nach Bedarf gegründet werden.
Wie sind die Regionalgruppen organisiert?
Die Regionalgruppen haben einen Sprecher, der alle zwei Jahre von der Regionalgruppe gewählt wird. Die Regionalsprecher bilden zusammen mit den Mitgliedern des Vorstandes den erweiterten Vorstand. Der erweiterte Vorstand kümmert sich insbesondere um die Angelegenheiten, die für die einzelnen Regionalgruppen von Bedeutung sind. Bei Entscheidungen des Vorstands, die die Arbeit in den Regionen berühren, sollen die Regionalsprecher angehört werden, sie sind aber nicht stimmberechtigt.

SimpleFAQ V2.50

Aktuelles

WPK-Workshop "Online-Recherche"
Berlin
4. September 2010, 10-15 Uhr
Professionelle Recherche im Internet bedeutet mehr, als ein Suchwort bei Google einzutippen oder einen Blick in die Wikipedia zu werfen. Erfolgreiche Online-Recherche nimmt oft einen Umweg: Zunächst wird überlegt, wer wohl die Antwort wissen könnte - und ob es vielleicht ein spezielles Suchwerkzeug genau für diese Frage gibt.
Online-Recherche umfasst dabei mittlerweile so unterschiedliche Ansätze, Methoden und Werkzeuge, dass sie strukturiert werden muss, um schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen.
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WPK unterwegs: Recherche-Reise nach China

Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010

WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.

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WPK mit neuem Claim

Die „Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"  auftreten. Nach Beschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.

In Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug, Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem Wandel Rechnung tragen.

 
WPK-Workshop "Kreatives Schreiben"
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß, der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle. Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.

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WissensWerte 2010 in Bremen
Bremen
8. bis 10. November 2010
Das Programm der WissensWerte steht fest und ist unter http://bit.ly/crVrt0 abrufbar.
Die WPK-Session "Die Wissenschaft hat festgestellt.....50 Jahre Wissenschaft im Fernsehen - Forschungsberichterstattung, Comedy oder Journalismus?" findet am Montag, 8. November, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.