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Das Wissens-Netzwerk der WPK nutzen Drucken

by_konstantin-gastmann_pixelio.de.jpgEs gibt Dinge, die kann man nicht in Büchern nachschlagen oder auswendig lernen. Und üben kann man sie auch nicht. Dann sind es die Tipps anderer Kollegen, die den erfolgreichen Start in den Beruf oder auch die Umsetzung einer anfangs komplizierten Geschichte ermöglichen.
In der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) engagieren sich viele erfahrene Wissenschaftsjournalisten und Entscheidungsträger aus den Wissenschaftsredaktionen Deutschlands. Sie erinnern sich noch an ihre eigenen Anfänge im Wissenschaftsjournalismus und geben ihr Wissen gern an andere weiter. Das Netzwerk möchte vor allem Einsteigern in den Wissenschaftsjournalismus eine hilfreiche Anlaufstelle sein.

Durch einen Pool von Journalisten (s.u.) werden alle wichtigen Bereiche (Print, Radio und TV) abgedeckt.

 

Diese persönliche Art der Unterstützung bietet Ihnen:

- praktische Tipps und Ratschläge für den Berufsstart, auch um typische Anfängerfehler zu vermeiden

- Vermittlung von Kontakten zu anderen Kollegen, Verbänden und Institutionen

- Unterstützung bei Recherche-Projekten oder der Umsetzung des Themas in Wort, Bild und Ton

-  Vermittlung weiterer hilfreicher Ansprechpartner 

 

Darum geht es:

Was muss ich wissen, wenn ich als freier Journalist bzw. freie Journalistin arbeiten möchte? Wie schaffe ich mir ein klares Profil und finde meine Themenschwerpunkte ? Wie baue ich eine gute und langfristige Zusammenarbeit mit den Redaktionen auf? Wann und wie schreibe ich ein Expose? Welche Regeln muss ich bei der Zweitverwertung beachten?  Und - auch das sollte nicht vergessen werden: Wie geht das mit KSK, Steuer und Co.?

Bei Fragen schreiben Sie uns einfach eine Mail an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können . Wir leiten diese dann an die geeigneten Ansprechpartner weiter.

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DIE ANSPRECHPARTNER

 

Christiane Götz-Sobel

Wollen Sie wissen, welche Chancen und Möglichkeiten Wissenschaftsjournalisten - und solche, die es werden wollen -, im Fernsehen haben? Interessiert Sie, welche Voraussetzungen Sie für die Arbeit in einer TV-Redaktion mitbringen sollten? Brauchen Sie Tipps, auf welche Weise Sie in Kontakt mit Redaktionen kommen? Dann ist Christiane Götz-Sobel, Leiterin der Redaktion Naturwissenschaft und Technik im ZDF, eine Ansprechpartnerin, mit der sie Ihre Fragen erörtern können.

 

Nicola Kuhrt...

...schreibt seit sechs Jahren für Tageszeitungen und Magazine wie ZEIT, ZEIT Wissen, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Zahlreiche regionale Tageszeitungen wie der Kölner Stadt-Anzeiger oder die Kieler Nachrichten gehören zu den Abnehmern ihrer Geschichten. Auch wenn sie immer wieder gern über Nobelpreisträger oder die ISS berichtet, ist der Pharmamarkt ihr bevorzugtes Metier. Nach Studium und Volontariat bei der Westdeutschen Zeitung arbeitete Nicola Kuhrt für Spiegel online in Hamburg und hospitierte beim ZDF Landesstudio in Düsseldorf. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Irene Meichsner schrieb sie das Sachbuch „Warum kriegt der Specht kein Kopfweh?", erschienen im Dumont Verlag. Nicola Kuhrt ist freie Wissenschaftsjournalistin aus Überzeugung, mit ihrer Familie lebt sie in Düsseldorf.

 

Dagmar Röhrlich

Dagmar Röhrlich ist freie Wissenschaftsjournalistin und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk, vor allem für  Forschung aktuell beim Deutschlandfunk, aber auch für die WDR5-Sendung Leonardo und für das Kulturfeature auf WDR 3. Sie befasst sich hauptsächlich mit Geologie- und Umweltthemen. Außerdem schreibt die studierte Geologin Sachbücher. Bisher von ihr erschienen sind "Hallo? Jemand da draußen? Der Ursprung des Lebens und die Suche nach neuen Welten" im Spektrum Verlag, sowie im Berlin Verlag die beiden Jugendbücher "Evolution auf der Achterbahn" und "Die Spur des Menschen".

 

Claudia Ruby

... ist freie Umwelt- und Wissenschaftsjournalistin. Nach dem Biologiestudium kam das Volontariat beim WDR in Köln und anschließend der Einstieg ins Freienleben. Zunächst arbeitete sie hauptsächlich für den Hörfunk, vor allem für die Wissenschaftssendung Leonardo auf WDR 5. Später kam dann das Bild dazu. In den letzten Jahren arbeitet sie überwiegend für die Wissenschaftsredaktionen im TV - z.B. für Abenteuer Wissen im ZDF und Quarks&Co im WDR. Immer wieder macht sie Ausflüge in den Printbereich. 2007 erschien im Verlag Droemer Knaur ihr Sachbuch "Einstein im Aquarium". Claudia Ruby lebt in Köln und arbeitet im Journalistenbüro Horizonte.

 

Hinweis: Wir tauschen mit Kolleginnen und Kollegen unsere Erfahrungen aus. Was wir nicht bieten können, ist eine gezielte Beratung zu Rechts-, Finanz- oder Versicherungsfragen.

 

Aktuelles

WPK-Workshop "Online-Recherche"
Berlin
4. September 2010, 10-15 Uhr
Professionelle Recherche im Internet bedeutet mehr, als ein Suchwort bei Google einzutippen oder einen Blick in die Wikipedia zu werfen. Erfolgreiche Online-Recherche nimmt oft einen Umweg: Zunächst wird überlegt, wer wohl die Antwort wissen könnte - und ob es vielleicht ein spezielles Suchwerkzeug genau für diese Frage gibt.
Online-Recherche umfasst dabei mittlerweile so unterschiedliche Ansätze, Methoden und Werkzeuge, dass sie strukturiert werden muss, um schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen.
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WPK unterwegs: Recherche-Reise nach China

Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010

WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.

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WPK mit neuem Claim

Die „Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"  auftreten. Nach Beschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.

In Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug, Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem Wandel Rechnung tragen.

 
WPK-Workshop "Kreatives Schreiben"
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß, der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle. Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.

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WissensWerte 2010 in Bremen
Bremen
8. bis 10. November 2010
Das Programm der WissensWerte steht fest und ist unter http://bit.ly/crVrt0 abrufbar.
Die WPK-Session "Die Wissenschaft hat festgestellt.....50 Jahre Wissenschaft im Fernsehen - Forschungsberichterstattung, Comedy oder Journalismus?" findet am Montag, 8. November, von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.